Cover zum Lied 12

12

Mit zwölf zum ersten Mal den Tod gesehen. Der schwerste Text, den ich habe.

[Strophe 1]
Damals war ich zwölf und sah zum ersten Mal den Tod,
Ein Sommer voller Lachen, und doch war er so rot.
Wir schworen uns, für immer Freunde zu sein,
Doch die Jahre gingen, und ich blieb allein.

[Refrain]
Weinende Weide, erzähl mir von der Zeit,
Als wir noch Kinder waren, so frei von Einsamkeit.
Heute ist es schwer zu glauben, was wir sah’n,
Zu viel ist passiert, wir können nicht zurückfahr’n.

[Strophe 2]
Ich hab Geheimnisse, zu schwer für mein Herz,
Verlorene Kindheit, versteckt hinter Schmerz.
Man sagt, das Leben sei mehr als nur Verlust,
Doch manchmal bleibt nur Stille und dieser eine Duft.

[Refrain]
Weinende Weide, erzähl mir von der Zeit,
Als wir noch Kinder waren, so frei von Einsamkeit.
Heute ist es schwer zu glauben, was wir sah’n,
Zu viel ist passiert, wir können nicht zurückfahr’n.

[Bridge]
Wenn du zwölf bist, lebst du ohne Plan,
Denkst nicht an Morgen, hältst einfach daran.
Doch irgendwann verblasst selbst das schönste Bild,
Und alles, was bleibt, ist ein Echo, das still.

[Outro]
Damals war ich zwölf, und ich spür’s noch genau,
Der Sommer von damals, der Himmel so blau.
Doch hinter dem Blau lag der Schatten schon nah,
Und nichts wird mehr so, wie es einmal war.

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