Titel: Blitzlichter meiner Jugend
Strophe 1:
In den Nächten meiner Jugend, unter Sternen und Neonschein,
war ich der Jäger der Momente, in der Menge doch allein.
Klick, Blitz, ein Lächeln eingefangen, in der Menge, wild und frei,
bei Konzerten der Legenden, war ich stets dabei.
Refrain:
Blitzlichter meiner Jugend, in jedem Lächeln ein Gedicht,
Juli, Revolverheld, die Stimmen im Gegenlicht.
Jennifer Rostock, Wohlstandskinder, klangen in der Nacht,
in jedem Bild, ein Stück Geschichte, lebendig gemacht.
Strophe 2:
Durchquerte Nächte, fand in Lichtern, was das Auge selten sieht,
in der Einsamkeit der Massen, wo das Echo in mir zieht.
Meine Linse, meine Augen, fingen mehr als nur den Schein,
in der lauten Welt der Lieder, wollt‘ ich ganz ich selbst sein.
Refrain:
Blitzlichter meiner Jugend, Zeit, die im Fluge vergeht,
Onkelz Melodien, wo mein Herz stillsteht.
Freunde, Lachen, Alkohol gab es genug und ich war stehts bereit,
in der Dunkelheit der Nächte, meine Flucht vor der Einsamkeit.
Strophe 3:
Die Zeit ist vergangen, doch die Erinnerung bleibt stark,
weil ich das Gefühl bei den Gedanken an früher, so sehr mag.
In den Bildern die ich schuf, lebt die Vergangenheit,
ein leises Flüstern der Jugend, in Ewigkeit.
